Blumenwiese Eschweger Blütenzauber 5 m²

  • Blüht bei geeigneten Wetter bereits 6 Wochen nach Aussaat
  • Bewährt zur Reparatur missglückter Wiesenansaaten
  • Schöner niedriger Blütenflor (auch für kaputte Flächen nach Großereignissen, wie Feste)
  • Bildet nach dem Mähen einen kompakten Blütenflor
  • Aufwuchshöhe: ca. 20–60 cm
Regulärer Preis 7,90 €
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Eschweger Blütenzauber – Sprint-Mischung

Schnellblühend, robust und flexibel – diese Sprint-Mischung zeigt bereits nach etwa sechs Wochen einen farbenfrohen Blütenflor. Sie ist perfekt geeignet, um Wiesenflächen nach Beschädigungen oder stark beanspruchten Bereichen wieder attraktiv zu machen.

Ob Festivals, Volksfeste, Demonstrationen oder andere stark frequentierte Flächen – mit „Eschweger Blütenzauber“ lassen sich kahle Stellen schnell und zuverlässig verschönern.
Diese Mischung besteht aus einjährigen, niedrig wachsenden Arten und Sorten, die selbst auf nährstoffreichen oder überdüngten Böden kaum 80 cm Höhe erreichen.

Dadurch entsteht ein kompakter, übersichtlicher Blütenflor, der in kurzer Zeit eine intensive Farbwirkung entfaltet – ideal für Reparaturaussaaten oder spätsommerliche Pflanzungen. Selbst Aussaaten im August können noch einen attraktiven Blütenflor entwickeln.
In wintermilden Regionen können einige einjährige Arten als kleine Pflanzen überwintern. Nach dem Abblühen von Tulpen oder anderen Zwiebelblumen kann sich die Blüte dieser Mischung dadurch deutlich verlängern und für zusätzlichen Farbzauber sorgen.
Zu den enthaltenen Arten zählen unter anderem Steinkraut, Ringelblume, Kosmeen, Mohn, Kornblume und Salbei. Viele dieser Pflanzen können sich durch Selbstaussaat im nächsten Jahr erneut entwickeln und tragen so zu einem nachhaltigen, wiederkehrenden Blütenflor bei.
Eschweger Blütenzauber ist die ideale Lösung, wenn schnell blühende, robuste und niedrig wachsende Pflanzen für intensive oder beanspruchte Flächen benötigt werden – für sofortige Wirkung und nachhaltige Freude an farbenprächtigen Wiesen.


Saatbeet vorbereiten

  1. Boden vorbereiten: Den  Boden gründlich lockern, aber nicht umgraben. Sorgfältig jäten. (keinesfalls  in den Rasenflächen aussäen!)
  2. Nährstoffzugabe: RoPro-Lit Gesteinsmehl einarbeiten und, falls vorhanden, 2–3 L reifen Kompost pro m² leicht einrechen.
  3. Saatgut ausbringen: Das Saatgut ggf. mit Sand mischen, um eine gleichmäßige Verteilung zu erleichtern und nicht zu dicht säen.
  4. Andrücken und wässern:  Nach dem Aussäen den Boden vorsichtig mit dem Schaufelrücken festklopfen und   anschließend mit einer EM-aktiv-Lösung (50 ml auf 10 L Wasser) angießen.


Hinweise zur Unkrautkontrolle

Bei Beeten, die schon mehrere Jahre als Blumenwiese genutzt werden, können hartnäckige Unkräuter wie Melden, Gänsefuß oder Hirse auftreten. Diese Pflanzen überdauern teilweise Jahrzehnte im Boden und sind nicht im Saatgut enthalten.


Bei größeren Flächen empfiehlt sich, die Blumenmischung vorzuziehen:

In Quickpot-Anzuchtplatten vorziehen (Anzuchtdauer ca. 6 Wochen).
Dazu immer jeweils ca. 5-7 Saatkörner pro Quickpotloch aussäen.
·        Bei einer Höhe der Anzucht von ca. 5-7 cm kann ausgepflanzt werden. 
·        Im Abstand von ca. 20 cm versetzt auspflanzen
So lassen sich die Reihen leichter pflegen und Unkraut gezielt entfernen. Mehr Details zu dieser Methode findest du in unserem Blog: Blumenbeet anlegen.
 

Zusammensetzung

Adonis aestivalis, Brachycome iberdifolia, Calendula Gitana,
Callistephus chinensis, Centaurea cyanus, Clarkia pulchella, Convolvulus tricolor, Coreopsis tinctoria, Coreopsis tinctoria, Cosmos bipinnatus, Cosmos sulphureus, Cynoglossum amabile, Dimorphotheca sinuata, Escholzia californica, Gilia capitata, Gilia tricolor, Godetia grandiflora, Gypsophila elegans, Gypsophila elegans, Helipterum roseum, Hyssopus off., Iberis amara, Layia platiglossa, Linaria maroccana, Lobularia maritima, Cheiranthus (malcomia) maritima, Nemophila insignis, Nemophila discioidalis, Salvia horminium, Salvia horminium, Saponaria vaccaria, Silene armeria, Tagetes tenuifolia, Viscaria oculata, Zinnia elegans, Zinnia hybrida

Witterung und Naturkräfte sorgen dafür, dass jede Blumenwiese kleine Unterschiede in der Zusammensetzung zeigt.