FAQ

FAQ's über Effektive Mikroorganismen - jetzt nachlesen!

Häufige Fragen zu Effektiven Mikroorganismen

Allgemeines:

Auf der Homepage www.em-chiemgau.de sind Informationen über Produkte, Anwendungsbereiche, Studien usw. veröffentlicht und werden ständig überarbeitet und an aktuelle Erkenntnisse angepasst.
Auf dem YouTube Kanal gibt es zahlreiche Videos zu EM-Anwendungen. Im Blog findest du Interviews mit EM-Anwendern aus verschiedenen Bereichen und EM-Themen, die uns gerade bewegen. Auch Rückblicke von interessanten Seminaren und Veranstaltungen sind hier veröffentlicht.

„Effektive Mikroorganismen (EM) sind eine nützliche und probiotische Mischung aus Hefen, Milchsäurebakterien und Photosynthese Bakterien. Die Zusammensetzung von EM wurde auf Okinawa (Japan) in den 1980er Jahren entwickelt, um die Qualität der landwirtschaftlichen Böden zu verbessern.
In EM leben über 80 verschiedene Arten von aeroben und anaeroben Mikroorganismen in Symbiose. Die Mikroben-Mischungen (Urlösung oder EM1) stammen aus Europa und sind nicht gentechnisch verändert.
Die Stammlösung wird mit einer Nährlösung (meist Zuckerrohrmelasse), Wasser und möglichen anderen Zusätzen in einem ein bis mehrwöchigen Prozess fermentiert.
EM werden in Deutschland seit mehr als 30 Jahren in verschiedenen Bereichen, insbesondere in der Landwirtschaft, im Gartenbau und in der Umwelttechnologie verwendet.

Gartenbau (Bodenverbesserung, Kompostierung, Bokashi
Herstellung, Pflanzen Vitalisierung,)

Tierhaltung (Fellpflege, Verbesserung der Tiergesundheit, Stall-Hygiene –
Reinigung, Geruchsreduzierung)

Reinigung (Reinigung, Raumluftverbesserung und Geruchsreduzierung)

Landwirtschaft (Bodenverbesserung, Gülle und Mistaufbereitung, Kompostierung,
Futterzusätze, Stallhygiene )

Gesundheitsförderung (Kosmetik, probiotische Lebensmittel,
als Zusatz in Gebrauchskeramik)

Abfallwirtschaft (Geruchsreduzierung, Abbau von organischen Abfällen, Reinigung
von Abwasser,  Abbau von organischen Verunreinigungen)

Gewässeroptimierung (Brunnen, Naturschwimmteiche, Seen,…)

EM ist in der Lage, in vielen Bereichen eine positive Veränderung herbeizuführen, indem es die jeweilige Mikroben Gemeinschaft stärkt und förderliche Stoffwechselprozesse etabliert. EM hat verschiedene Wirkweisen, die in vielen Bereichen zu einer positiven Veränderung führen.
EM fördert die Bodenmikrobiologie, verbessert die Nährstoffverwertung, unterdrückt oder reduziert schädliche und pathogene Mikroorganismen, verstoffwechselt Organik und etabliert ein positives Mikroben-Milieu. Die Mikroben Mischung trägt dazu bei, ein ökologisches Gleichgewicht wiederherzustellen und die natürliche Ordnung in Systemen zu fördern.
EM kann aufgrund dieser Eigenschaften im Gartenbau, in der Tierhaltung, aber auch zur Reinigung und vielen anderen Bereichen eingesetzt werden.

In der Regel wird die Stammlösung (Urlösung oder EM1) zur Herstellung von EM-aktiv verwendet. Die Stammlösung enthält eine andere Konzentration und Kultivierungsform der Mikroorganismen. Sie enthält eine breite Vielfalt von MO in einem sogenannten ruhendem Zustand. Erst die Fermentation oder „Vermehrung“ der Stammlösung mit Wasser und Zuckerrohrmelasse führt zu einer aktiven Form, das EM-aktiv. Das EM-aktiv enthält lebende und aktive MO, die sofort einsatzbereit sind und wirken.
In den allermeisten Fällen wird die aktivierte Form (EM-aktiv) und nicht die Stammlösung für Anwendungen verwendet. Die Stammlösung ist eine kostengünstige Möglichkeit, EM in größerer Menge zu produzieren und wird vor allem in der Landwirtschaft verwendet
Aus 1 Liter Stammlösung können 30 L EM-aktiv vermehrt werden.

Für EM-aktiv wird bei der Fermentation Zuckerrohrmelasse verwendet. Für das helle EM-blond wird anstatt der Zuckerrohrmelasse regionales Biogetreide als Nährlösung verwendet. Bedingt durch die resultierende hellere Farbe und dem angenehmen Geruch von EM-blond wird es vor allem im häuslichen Bereich als Wohnraumspray, für Reinigungszwecke oder auch in der Haustierpflege eingesetzt. Es kann aber genauso im Garten verwendet werden.

Die Haltbarkeit von EM-Produkten, sei es in geöffnetem oder ungeöffnetem Zustand, erstreckt sich mindestens bis zum auf der Verpackung angegebenen Datum.
Bei geöffneten Behältnissen sollten die meisten flüssigen EM-Produkte innerhalb von 4 Monaten aufgebraucht werden. Dieser Zeitraum hängt im Wesentlichen von der Menge an Sauerstoff ab, der in der Flasche oder im Kanister verbleibt, da Sauerstoff den Abbau beschleunigt.
In der Bag und Box Verpackung verlängert sich die Haltbarkeit, da kein Sauerstoff in die Lösung kommt. Jedoch sollten die letzten hundert ml auch innerhalb 2-4 Wochen verbraucht werden.

Da EM-Lösungen in der Regel sehr stark verdünnt sind (z.B. 5 ml /0,5 L Wasser) und somit wenig Nahrung für die Mikroorganismen enthalten ist, sollte die Lösung innerhalb von 24-48 Stunden verbraucht werden. Bei längerer Lagerung kann eine so verdünnte EM-Lösung unangenehme Gerüche entwickeln. Je höher die Konzentration der Lösung ist, desto länger ist sie haltbar.

Ein EM-Produkt, bei dem das Mindesthaltbarkeitsdatum bereits mehrere Monate oder sogar Jahre überschritten ist, kann immer noch verwendet werden, sofern es angenehm riecht und einen pH-Wert unter 4 aufweist. Dies gilt sowohl für Gartenprodukte als auch für Reinigungsmittel. Nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nimmt die Aktivität und Leistungsfähigkeit der effektiven Mikroorganismen jedoch allmählich ab. Daher empfiehlt es sich, EM-Produkte großzügig vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums zu verwenden.

EM sollte kühl und trocken ohne direkte Sonneneinstrahlung gelagert werden.
Optimal Lagern bei 8 °C – 28 °C, stets verschossen
Fermentgetränke wie Multi Impuls, Redox Serie oder Manju dürfen, müssen aber nicht im Kühlschrank gelagert werden.

Mikroorganismen gibt es überall. In der Natur gibt es keine sterilen Bereiche. Selbst nach einer Desinfektion entsteht keine keimfreie Zone.
Außerdem findet die Wiederbesiedelung mit Mikroben sofort wieder statt. EM stärkt die jeweilige Mikrobengemeinschaft und hilft somit gesunde und förderliche Stoffwechselprozesse zu etablieren.
Fäulnis, Schimmel und Krankheitserreger können sich in einem so stabilen Netz nicht festsetzen.

Alle EM-Chiemgau Produkte haben ein MHD. Egal ob geöffnet oder ungeöffnet sind die Produkte bis zu diesem Datum mindestens haltbar. Aussagen aus der Literatur, dass EM-Produkte nach zwei Wochen, zwei Monaten etc. grundsätzlich nicht mehr wirksam sind, sind längst überholt.
Werden EM-Produkte mit Wasser verdünnt, sollten sie innerhalb von 24-48 Stunden verbraucht werden.
Wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, nimmt die Aktivität der effektiven Mikroorganismen ab, die volle Leistung wird nicht mehr erbracht.
Hat man ein EM, dass schon mehrere Monate “abgelaufen” ist, dann kann es immer noch angenehm riechen und auch der pH-Wert kann immer noch in einem guten Bereich liegen. Trotzdem wird das ganze Potential der EM nicht mehr vollständig vorhanden sein. Ein abgelaufenes EM kann im Kompost oder im Abfluss noch ganz wertvolle Dienste leisten…Besser ist es, das EM vor Ablauf des MHD`s einfach reichlich zu Vergießen.

EM-aktiv ist eine aktivierte und gebrauchsfertige Lösung für die Anwendung in Haus, Garten und Landwirtschaft. Es wird aus Wasser, Effektive Mikroorganismen Urlösung, Zuckerrohrmelasse, Greengold und Kin-Mineral hergestellt.

EM-blond ist eine aktivierte und gebrauchsfertige Lösung für die Anwendung in Haus und Garten. Es wird gerne wegen seiner hellen Farbe und seines angenehmen Geruchs verwendet.  Es wird aus Wasser, Effektive Mikroorganismen Urlösung,  Nährlösung auf der Basis von Biogetreide, Greengold und Kin-Mineral hergestellt.

EM sollte kühl und trocken gelagert werden. Wichtig ist ein geschützter Ort, frostfrei und ohne direkte Sonneneinstrahlung. Man kann EM im Kühlschrank aufbewahren, es ist aber nicht zwingend notwendig.
Fermentgetränke wie Multi Impuls, Red Redox oder Manju dürfen im Kühlschrank gelagert werden.

Bei Luftkontakt zeigt sich diese Edelhefe vermehrt und bildet weiße Flocken (Kahmhefen) oder einen hellen Teppich auf der Oberfläche. Dies ist ein Qualitätsmerkmal.

Auf der Homepage www.em-chiemgau.de sind Informationen über Produkte, Anwendungsbereiche, Studien usw. veröffentlicht und werden ständig überarbeitet und an aktuelle Erkenntnisse angepasst.

Im Blog finden Sie Interviews mit EM-Anwendern aus verschiedenen Bereichen und EM-Themen, die uns gerade bewegen. Auch Rückblicke von interessanten Seminaren sind hier veröffentlicht.

EM-Keramik:

Die Fermentation von Ton mit EM ermöglicht die Übertragung der aufbauenden, antioxidativen und ordnenden Wirkung von EM auf den Ton. Während des Brennvorgangs wird dieses Schwingungsmuster als dauerhafte Ordnungsstruktur in die Keramik eingebettet.
Die Mikroorganismen überleben den Brennvorgang nicht, jedoch bleiben die Strukturen und Schwingungsinformationen der Effektiven Mikroorganismen erhalten.
Diese Art Schwingung wird an das jeweilige umgebende Medium, wie Wasser oder Erde, weitergegeben. EM-Keramik erzeugt aufgrund von Resonanzschwingungen und langwelliger Infrarotstrahlung ein energetisch einheitliches, harmonisches Klima.
Die Wirkung der EM-Keramik beruht also nicht auf den lebenden Mikroorganismen, sondern allein auf ihrer Schwingungsinformation.

Diese weißen Flocken sind Kahmhefen, die sich auf der Oberfläche von fermentierten Flüssigkeiten bilden können. Die Bildung von Kahmhefen ist ganz natürlich, wird durch höhere Temperatur, der Nährlösung (meist Zuckerrohrmelasse) und Sauerstoffzufuhr gefördert. Deshalb entstehen die Hefen oft in der Flasche oder Kanister, wenn schon etwas Flüssigkeit daraus entnommen wurde.
Kahmhefen sind also eine normale Erscheinung in EM-Produkten, sind nicht schädlich und mit kühler Lagerung etwas einzudämmen.

Gartenthemen:

Bei der Fermentation wird Organik unter Luftabschluss mit Hilfe von EM fermentiert. Das fertige Bokashi enthält neben der nährstoffreichen Organik auch Mineralien, Enzyme, Antioxidantien usw. und wird als fermentierte Organik in den Boden eingearbeitet. Dort wird es vom Bodenleben verstoffwechselt. Es dient so der Förderung des Bodenlebens und indirekt als organischer Dünger.
Im Kompost verrottet die Organik meist unter Hitzeentwicklung und CO2 Ausgasung. Oftmals ist die Kompostierung auch mit Fäulnis verbunden, erkennbar am Geruch. Trotz der Nährstoff- und Energieverluste entsteht eine nährstoffreiche Komposterde.
Wird der Kompost mit EM optimiert, reduzieren sich Fäulnis und Energieverluste.

Terra Preta (portugiesisch ) heißt übersetzt „schwarze Erde“.
Terra Preta ist eine dauerhaft fruchtbare schwarze Erde, die aus milchsauer fermentierter oder kompostierter Organik mit Pflanzenkohle entsteht.
Das Geheimnis liegt in der Struktur der Pflanzenkohle.
Pflanzenkohle kann Nährstoffe aufnehmen und solange speichern, bis von den Pflanzen Nährstoffbedarf über die Wurzeln angemeldet wird. Für dieses Zusammenwirken ist eine aktive Mikrobenvielfalt notwendig. Denn Mikroorganismen sind die Boten und aktive Lieferanten von Informationen (Pflanze hat Nährstoffbedarf) und Nährstoffen (Mikroben verstoffwechseln Nährstoffe, so dass sie pflanzenverfügbar sind und liefern sie an die Wurzeln der Pflanzen).
Pflanzenkohle verwittert extrem langsam bis gar nicht und dient als dauerhafter Lebensraum für regenerative Mikroben.
In den alten Terra Preta Böden im Amazonasgebiet sind die Effekte der Pflanzenkohle nach über 1.000 Jahren noch immer sichtbar.

1. Zerkleinerte Küchenabfälle, auch Citrusschalen, Gekochtes, Gemüseabfälle, Eierschalen etc., in den Eimer geben und mit EM-blond (oder EM-aktiv) pur besprühen.
2. Eine kleine Hand voll RoPro-Streu (oder Trockenbokashi) auf jede Schicht streuen. Dieser Zusatz hilft Gerüche zu reduzieren und Nährstoffe in die Kohlestruktur zu binden.
3. Anschließend andrücken um Luft aus
3. Unter Luftabschluss wird das Bokashi bei Raumtemperatur ca. 14 Tage lang fermentiert
4. Fertiges Küchen-Bokashi ausbringen:
Nach der Reifezeit wird das Bokashi (ist nicht vererdet!) in den Boden eingearbeitet. Dazu ca. 15 cm tiefe Gräben ziehen, Bokashi einfüllen und mit Erde bedecken. Nach ca. 2 Wochen kann gesät bzw. gepflanzt werden. Eine zweite Methode ist die Blumentopf-Methode. Dazu Tontöpfe Bokashi in Blumentöpfe gefüllt und umgestülpt aufgestellt nährt es solitäre Pflanzen. Auch kann es Balkon- oder Kübelpflanzen mit Vital- und Nährstoffen versorgen…
5. Bokashi-Saft alle 2-3 Tage aus dem Bokashi-Eimer ablassen und dem Gießwasser beimischen. Dosiere 50 ml Bokashi-Saft auf 10 L Wasser.

Mikroorganismen sind an allen Lebensprozessen beteiligt. Im Garten finden fortlaufend faulende (oxidative) oder aufbauende (antioxidative) Vorgänge statt.
Je mehr sich diese Stoffwechselvorgänge in eine regenerative und aufbauende Richtung bewegen, umso mehr werden Fruchtbarkeit und Gesundheit im Garten einziehen.

EM wirken dominant. Im Garten machen wir uns diese Wirkung zu nutze, indem wir die probiotischen EM auf den Pflanzen versprühen, so dass sich ein stark regeneratives Millieu etabliert. Phatogene Keime, Sporen von Pilzkrankheiten, etc. können sich deshalb nicht mehr so leicht ausbreiten, weil ihnen die Nahrungsgrundlage und/oder der Raum dazu entzogen wird.

EM-aktiv gießen
Gießen Sie EM-aktiv wöchentlich und auch dann, wenn es sehr viel regnet. Bei hoher Feuchtigkeit und Wärme sind viele Pflanzen sehr anfällig für Pilzkrankheiten.1:200 (50 ml auf 10 L Wasser)
alle Gartenflächen kräftig gießen.Während der Wachstumsphase EM-aktiv wöchentlich gießen. Durch die Anreicherung des Bodens mit aufbauenden Mikroorganismen vollziehen sich wichtige Stoffwechselvorgänge in der Erde leichter, Nährstoffe werden mobilisiert und den Pflanzen zur Verfügung gestellt. EM ist kein Dünger.

Pflanzenernährung
Für eine optimale Düngung sorgen. Direkt über die Zufuhr von organischem Dünger, z.B. Hornspäne oder Schwarzes Gold und Komposterde und indirekt über Organik, die auf die Beete ausgebracht wird. Das Bodenleben wandelt die Organik in Nährstoffe um.

Remineralisierung
Den Gartenboden mit Mineralien (RoPro-Lit Gesteinsmehl) versorgen. Das Gesteinsmehl fördert die Bodenfruchtbarkeit, die Erwärmung und Durchlüftung des Bodens. Dank des hohen Gehaltes an basischen Silikaten neutralisiert es übersäuerte Böden, kräftigt die Pflanzen und erhöht die Abwehrleistung gegen Pilzdruck.

Spritzen mit EM oder Bio-Cocktail
Die Kombination des „Bio-Cocktails“ mit RoPro 13/20, RoPro-Startfit und Terrafert Blatt, EM-aktiv, Scharfes Blond und Biplantol hat sich bewährt. Die Pflanzen profitieren aus dem Mix aus EM, Kräuterauszügen, Mineralien usw… Der Bio-Cocktail hat eine Insektenabwehrende Wirkung, fördert die Pflanzen-Vitalität und stärkt die Pflanzen gegenüber Pilzkrankheiten.

  • Bildung von Vitaminen, Enzymen und Antioxidantien (wie bei der  Sauerkraut-Herstellung)
  • Die Bodenstruktur (Bodenlockerung) wird in kurzer Zeit enorm verbessert, weil das Bodenleben aktiviert und gefördert wird.
  • Schnelle Bereitstellung von Nährstoffen für die Pflanzen.
  • Humusaufbau durch Organik Eintrag.
  • Bodenlebewesen brauchen Organik als Futter (der Wurm frisst keine Erde).
  • Bokashi fördert die Population des Bodenlebens.
  • Keine schlechten Gerüche
  • Keine CO2  – Ausdünstung
  • Keine hohe Temperaturentwicklung, dadurch auch kein Energieverlust

Pflanzerde vorbereiten
40 L Pflanzerde mit 400 – 500 g Schwarzes Gold, 1 TL Keramikpulver, bis zu 0,5 kg RoPro-Lit Gesteinsmehl mischen. Mit EM-aktiv, 50 ml in 10 L Wasser angießen, 14 Tage leicht feucht reifen lassen.

Samen beizen
Samen mit einer Msp. EM-Keramikpulver oder RoPro 13/20 bestäuben und lagern. Zur Beizung von Knollen mit EM-aktiv-Lösung 20 ml /1 L Wasser besprühen und mit RoPro 13/20 bestäuben, anschließend pflanzen. Samen werden in sogenannten 0-Erden ausgesät, also ohne Nährstoffe.

Tauchbad für Setzlinge
Tomatenpflanzen vor dem Setzen in ein EM-Tauchbad tauchen:
5 ml EM-aktiv und 1 TL RoPro-13/20 und 1 Verschlusskappe Biplantol Vital NT in 1 L Wasser.

EM-Keramik Pipes im Wasser
EM-Keramik zur Wasseroptimierungverbessert durch Energetisierung und Verkleinerung der Cluster die Qualität von Gießwasser für die Pflanzen. (ca. 15-20 Stück für eine 10L Gießkanne)

Mit EM gießen
Gießen Sie EM-aktiv wöchentlich und auch dann, wenn es sehr viel regnet. Bei hoher Feuchtigkeit und Wärme sind viele Pflanzen sehr anfällig für Pilzkrankheiten. Während der Wachstumsphase EM-aktiv wöchentlich
1:200 (50 ml auf 10 L Wasser) gießen. (Tomaten am besten nicht über das Blatt gießen)

Pflanzen düngen
Alle Pflanzen, je nach Bedarf, mit „Schwarzes Gold“ (200- 300 g ) versorgen, ob im Pflanzloch direkt oder oberflächlich eingearbeitet. Mineralien liefert RoPro-Lit Urgesteinsmehl (200-300 g/ m2). Ins Pflanzloch werden vorzugsweise auch Küchenbokashi (ca. 200 g ) und in EM-aktivierte Schafwolle (ca. 100g ) gegeben.

Tomaten im Jungpflanzenstadium behandeln
Selbstgezogenen Tomaten können ab einem 3-5 Blatt Stadium bereits mit RoPro-Startfit gespritzt werden. (1 TL RoPro -Startfit) und 5 ml EM-aktiv /L Wasser) Das stärkt die Pflanzen gegen Trockenheitstress und fördert die Photosynthese und das Pflanzenwachstum.

Bio-Cocktail
Später kann die Anwendung mit dem Bio-Cocktail Krankheiten vermeiden oder reduzieren und die Tomaten zu kräftigem Wachstum und reichlichem Fruchtansatz verhelfen. Die Spritzungen wöchentlich frühmorgens oder abends durchführen. Für gute Durchlüftung sorgen.

Rezept BioCocktail:
•    5 ml EM-aktiv
•    1 TL RoPro Startfit
•    10 ml Terrafert Blatt
•    1 TL RoPro 13/20
•    3 ml Scharfes Blond oder Scharfes Blond +
•    20 ml Biplantol

Dieses Rezept kann variabel eingesetzt werden. (je nach Bedarf auswählen)
Die Pflanzen profitieren aus dem Mix aus EM, Kräuterauszügen, Mineralien usw… Der Bio-Cocktail hat eine Insektenabwehrende Wirkung, fördert die Pflanzen-Vitalität und stärkt die Pflanzen gegenüber Pilzkrankheiten und Schädlingen.

 

Wenn diese Tipps zur Tomaten Zucht beherzigt werden, steht einem Ernteerfolg nichts mehr im Weg!

Reinigung:

Bakterien benötigen Eiweiße und Fette als Nahrungsgrundlage. Probiotische Reiniger entziehen den geruchsbildenden Mikroorganismen und pathogenen Keimen diese Nahrungsquelle. Somit werden sie ausgehungert und verschwinden. Es entsteht ein ökologisches Gleichgewicht und es können keine Resistenzen entstehen.Nachhaltige Wirkung:Die effektiven Mikroorganismen wirken noch nach dem Reinigen weiter und fördern im ganzen Haus ein aufbauendes Mikrobenmilieu. Gerüche werden eliminiert und nicht überdeckt.Reinigen ohne Chemie:Die besondere Zusammensetzung dieses Reinigers greift den natürlichen Schutzmantel der Haut nicht an. Die Hände werden beim Putzen nicht mehr belastet.

EM-Mikrorein ersetzt alle herkömmlichen Reinigungsmittel. Oberflächen werden sauber ohne dass sich Rückstände ablagern, werden antistatisch und glatt und somit verschmutzt die Oberfläche nicht mehr so schnell.
Putzen von Fenster bis Boden; Spülmaschine; Waschmaschine; Teppiche, Matratzen, Polster.

EM-Mikrorein verfügt neben den Mikroorganismen noch über weitere schmutzlösende Inhaltsstoffe wie Seifenstoffe aus Waschnusschalen und Alkohol und hat deswegen mehr Reinigungswirkung als EM-blond. Putzen von Fenster bis Boden; Spülmaschine; Waschmaschine; Teppiche, Matratzen, Polster. Vorteile von EM-blond: Es enthält keine Tenside und somit entstehen bei auch bei Überdosierung keine Schlieren an den Fenstern.

EM-Mikrorein:
Probiotische Herstellung mit Nährlösung auf Basis von Bio-Getreide, Fett bzw. Cellulose spaltende Kulturen, Alkohol aus regionalen Streuobst, Waschnüsse aus Wildsammlung, Greengold, Kin-Mineral, als Duftstoff Zitronengras aus biologischen Anbau. Praktisch – einer für alles.

eMC Reiniger:
Probiotische Herstellung, Fett bzw. Cellulose spaltende Kulturen und spezifische Duftstoffen für den jeweiligen Einsatzbereich. (Kraftreiniger, Kalkreinger, Limone, Grapefruit ect.)

Es reicht bei herkömmlicher Verschmutzung aus, die Wäsche bei 30 bis max. 60 °C zu waschen. Die energetische Kin-Behandlung der EM-Kin Waschkugel unterstützt das Wirkungsspektrum der EM-Keramik schon bei niedrigen Temperaturen und fördert die Waschleistung und transformiert die Auswirkung eventueller chemischer Rückstände in der Wäsche. Außerdem wirkt sich die Kin-Behandlung im feinstofflichen Bereich ausgleichend auf den Tragekomfort aus. Bei Feinwäsche oder wenig Wäsche am besten als Füllmenge ein Badehandtuch oder ähnliches mitwaschen (Waschkugel ins Baumwollsäckchen geben)Grundsätzlich darf man mit der EM-Kin Waschkugel auch bei 90°C waschen. Überlegen Sie, ob Sie wirklich immer so heiß waschen müssen. Die volle Waschkraft entfaltet sich schon bei 30°C. So sparen sie mehr als 50% Strom. Legen Sie ab und zu trotzdem einen Kochwaschgang ein. Das reinigt die Waschmaschine von alten Ablagerungen.

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