FAQ

FAQ's über Effektive Mikroorganismen - jetzt nachlesen!

Häufige Fragen zu Effektiven Mikroorganismen

Allgemeines:

Auf der Homepage www.em-chiemgau.de sind Informationen über Produkte, Anwendungsbereiche, Studien usw. veröffentlicht und werden ständig überarbeitet und an aktuelle Erkenntnisse angepasst.
Auf dem YouTube Kanal gibt es zahlreiche Videos zu EM-Anwendungen. Im Blog findest du Interviews mit EM-Anwendern aus verschiedenen Bereichen und EM-Themen, die uns gerade bewegen. Auch Rückblicke von interessanten Seminaren und Veranstaltungen sind hier veröffentlicht.

„Effektive Mikroorganismen (EM) sind eine nützliche und probiotische Mischung aus Hefen, Milchsäurebakterien und Photosynthese Bakterien. Die Zusammensetzung von EM wurde auf Okinawa (Japan) in den 1980er Jahren entwickelt, um die Qualität der landwirtschaftlichen Böden zu verbessern.
In EM leben über 80 verschiedene Arten von aeroben und anaeroben Mikroorganismen in Symbiose. Die Mikroben-Mischungen (Urlösung oder EM1) stammen aus Europa und sind nicht gentechnisch verändert.
Die Stammlösung wird mit einer Nährlösung (meist Zuckerrohrmelasse), Wasser und möglichen anderen Zusätzen in einem ein bis mehrwöchigen Prozess fermentiert.
EM werden in Deutschland seit mehr als 30 Jahren in verschiedenen Bereichen, insbesondere in der Landwirtschaft, im Gartenbau und in der Umwelttechnologie verwendet.

Gartenbau: Bodenpflege, Kompostierung, Bokashi-Herstellung, Pflanzenpflege

Tierhaltung: Fellpflege, Stallhygiene und Reinigung, Geruchsminderung

Reinigung: Haushalts- und Gewerbereinigung, Geruchsminderung

Landwirtschaft: Bodenpflege, Gülle- und Mistaufbereitung, Kompostierung, Futterzusätze, Stallhygiene

Wellness: Kosmetik, fermentierte Lebensmittel und Getränke, Zusatz in Gebrauchskeramik

Abfallwirtschaft: Geruchsminderung, Kompostierung organischer Abfälle, Einsatz in der Abwasserbehandlung

Gewässerpflege: Brunnen, Naturschwimmteiche, Seen

Effektive Mikroorganismen sind eine Mischkultur aus Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien. Werden sie ausgebracht, bringen sie diese Mikroorganismen gezielt in ein System ein, etwa in den Boden, in Kompost oder auf Oberflächen. Dort verstoffwechseln sie organisches Material und tragen so zur mikrobiellen Vielfalt bei.

Aus diesem Grund wird EM in vielen Bereichen eingesetzt: im Gartenbau zur Unterstützung des Bodenlebens, bei der Kompostierung und Bokashi-Herstellung, in der Tierhaltung zur Stallpflege und im Haushalt für die probiotische Reinigung.

In der Regel wird die Stammlösung (Urlösung oder EM1) zur Herstellung von EM-aktiv verwendet. Die Stammlösung enthält eine andere Konzentration und Kultivierungsform der Mikroorganismen. Sie enthält eine breite Vielfalt von MO in einem sogenannten ruhendem Zustand. Erst die Fermentation oder „Vermehrung“ der Stammlösung mit Wasser und Zuckerrohrmelasse führt zu einer aktiven Form, das EM-aktiv. Das EM-aktiv enthält lebende und aktive MO, die sofort einsatzbereit sind und wirken.
In den allermeisten Fällen wird die aktivierte Form (EM-aktiv) und nicht die Stammlösung für Anwendungen verwendet. Die Stammlösung ist eine kostengünstige Möglichkeit, EM in größerer Menge zu produzieren und wird vor allem in der Landwirtschaft verwendet
Aus 1 Liter Stammlösung können 30 L EM-aktiv vermehrt werden.

Für EM-aktiv wird bei der Fermentation Zuckerrohrmelasse verwendet. Für das helle EM-blond wird anstatt der Zuckerrohrmelasse regionales Biogetreide als Nährlösung verwendet. Bedingt durch die resultierende hellere Farbe und dem angenehmen Geruch von EM-blond wird es vor allem im häuslichen Bereich als Wohnraumspray, für Reinigungszwecke oder auch in der Haustierpflege eingesetzt. Es kann aber genauso im Garten verwendet werden.

Die Haltbarkeit von EM-Produkten, sei es in geöffnetem oder ungeöffnetem Zustand, erstreckt sich mindestens bis zum auf der Verpackung angegebenen Datum.
Bei geöffneten Behältnissen sollten die meisten flüssigen EM-Produkte innerhalb von 4 Monaten aufgebraucht werden. Dieser Zeitraum hängt im Wesentlichen von der Menge an Sauerstoff ab, der in der Flasche oder im Kanister verbleibt, da Sauerstoff den Abbau beschleunigt.
In der Bag und Box Verpackung verlängert sich die Haltbarkeit, da kein Sauerstoff in die Lösung kommt. Jedoch sollten die letzten hundert ml auch innerhalb 2-4 Wochen verbraucht werden.

Da EM-Lösungen in der Regel sehr stark verdünnt sind (z.B. 5 ml /0,5 L Wasser) und somit wenig Nahrung für die Mikroorganismen enthalten ist, sollte die Lösung innerhalb von 24-48 Stunden verbraucht werden. Bei längerer Lagerung kann eine so verdünnte EM-Lösung unangenehme Gerüche entwickeln. Je höher die Konzentration der Lösung ist, desto länger ist sie haltbar.

Ein EM-Produkt, bei dem das Mindesthaltbarkeitsdatum bereits mehrere Monate oder sogar Jahre überschritten ist, kann immer noch verwendet werden, sofern es angenehm riecht und einen pH-Wert unter 4 aufweist. Dies gilt sowohl für Gartenprodukte als auch für Reinigungsmittel. Nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nimmt die Aktivität und Leistungsfähigkeit der effektiven Mikroorganismen jedoch allmählich ab. Daher empfiehlt es sich, EM-Produkte großzügig vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums zu verwenden.

EM sollte kühl und trocken ohne direkte Sonneneinstrahlung gelagert werden.
Optimal Lagern bei 8 °C – 28 °C, stets verschossen
Fermentgetränke wie Multi Impuls, Redox Serie oder Manju dürfen, müssen aber nicht im Kühlschrank gelagert werden.

Mikroorganismen gibt es überall. In der Natur gibt es keine sterilen Bereiche. Selbst nach einer Desinfektion entsteht keine keimfreie Zone.
Außerdem findet die Wiederbesiedelung mit Mikroben sofort wieder statt. EM stärkt die jeweilige Mikrobengemeinschaft und hilft somit gesunde und förderliche Stoffwechselprozesse zu etablieren.
Fäulnis, Schimmel und Krankheitserreger können sich in einem so stabilen Netz nicht festsetzen.

Alle EM-Chiemgau-Produkte haben ein Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD). Bei richtiger Lagerung, also gut verschlossen, kühl und dunkel, sind sie bis zu diesem Datum mindestens haltbar, auch nach dem Öffnen. Frühere Angaben aus der Literatur, nach denen EM-Produkte schon nach wenigen Wochen oder Monaten nicht mehr wirksam sind, treffen auf unsere heutigen Produkte nicht zu.

Mit Wasser verdünnte EM-Lösungen sollten innerhalb von 24 bis 48 Stunden verbraucht werden.

Nach Ablauf des MHD nimmt die Aktivität der Effektiven Mikroorganismen ab. Auch wenn ein abgelaufenes EM noch angenehm riecht und der pH-Wert in einem guten Bereich liegt, ist nicht mehr das volle Potenzial vorhanden. Im Kompost oder im Abfluss kann es trotzdem noch gut verwendet werden. Besser ist es aber, das EM vor Ablauf des MHD großzügig aufzubrauchen.

EM-aktiv ist eine aktivierte, gebrauchsfertige Lösung für die Anwendung in Haus, Garten und Landwirtschaft. Es wird aus Wasser, EM-Urlösung, Zuckerrohrmelasse, Greengold und Kin-Mineral hergestellt.

EM-blond ist eine aktivierte, gebrauchsfertige Lösung für die Anwendung in Haus und Garten. Es wird wegen seiner hellen Farbe und seines angenehmen Geruchs gern verwendet. Es wird aus Wasser, EM-Urlösung, einer Nährlösung auf Basis von Bio-Getreide, Greengold und Kin-Mineral hergestellt.

EM sollte kühl und trocken gelagert werden. Wichtig ist ein geschützter Ort, frostfrei und ohne direkte Sonneneinstrahlung. Man kann EM im Kühlschrank aufbewahren, es ist aber nicht zwingend notwendig.
Fermentgetränke wie Multi Impuls, Red Redox oder Manju dürfen im Kühlschrank gelagert werden.

Bei Luftkontakt zeigt sich diese Edelhefe vermehrt und bildet weiße Flocken (Kahmhefen) oder einen hellen Teppich auf der Oberfläche. Dies ist ein Qualitätsmerkmal.

EM-Keramik:

Für EM-Keramik wird Tonerde mit Effektiven Mikroorganismen fermentiert und anschließend gebrannt. Die Mikroorganismen überleben den Brennvorgang nicht, EM-Keramik enthält also keine lebenden Kulturen.

EM-Keramik wird in verschiedenen Formen angeboten, etwa als Pipes, Pulver oder in Gebrauchsgegenständen wie Krügen, und von vielen Anwendern im Haushalt, im Garten oder im Trinkwasser eingesetzt.

Gartenthemen:

Beim Bokashi wird organisches Material unter Luftabschluss mit Hilfe von EM fermentiert. Das fertige Bokashi enthält die Nährstoffe der Ausgangsmaterialien sowie Mineralien und Enzyme und wird als fermentierte Organik in den Boden eingearbeitet. Dort wird es vom Bodenleben verstoffwechselt und dient ihm als Nahrung. Die Nährstoffe werden dabei nach und nach für Pflanzen verfügbar.

Beim klassischen Kompost wird das organische Material dagegen unter Luftzufuhr abgebaut. Dabei entsteht Wärme, und das Material verrottet über mehrere Monate zu nährstoffreicher Komposterde. Wenn der Kompost zu feucht ist oder zu wenig Luft bekommt, kann es zu Fäulnis kommen, erkennbar am Geruch.

EM kann auch im Kompost eingesetzt werden, um Fäulnisprozessen entgegenzuwirken.

Terra Preta (portugiesisch ) heißt übersetzt „schwarze Erde“.
Terra Preta ist eine dauerhaft fruchtbare schwarze Erde, die aus milchsauer fermentierter oder kompostierter Organik mit Pflanzenkohle entsteht.
Das Geheimnis liegt in der Struktur der Pflanzenkohle.
Pflanzenkohle kann Nährstoffe aufnehmen und solange speichern, bis von den Pflanzen Nährstoffbedarf über die Wurzeln angemeldet wird. Für dieses Zusammenwirken ist eine aktive Mikrobenvielfalt notwendig. Denn Mikroorganismen sind die Boten und aktive Lieferanten von Informationen (Pflanze hat Nährstoffbedarf) und Nährstoffen (Mikroben verstoffwechseln Nährstoffe, so dass sie pflanzenverfügbar sind und liefern sie an die Wurzeln der Pflanzen).
Pflanzenkohle verwittert extrem langsam bis gar nicht und dient als dauerhafter Lebensraum für regenerative Mikroben.
In den alten Terra Preta Böden im Amazonasgebiet sind die Effekte der Pflanzenkohle nach über 1.000 Jahren noch immer sichtbar.

1. Zerkleinerte Küchenabfälle, auch Citrusschalen, Gekochtes, Gemüseabfälle, Eierschalen etc., in den Eimer geben und mit EM-blond (oder EM-aktiv) pur besprühen.
2. Eine kleine Hand voll RoPro-Streu (oder Trockenbokashi) auf jede Schicht streuen. Dieser Zusatz hilft Gerüche zu reduzieren und Nährstoffe in die Kohlestruktur zu binden.
3. Anschließend andrücken um Luft aus
3. Unter Luftabschluss wird das Bokashi bei Raumtemperatur ca. 14 Tage lang fermentiert
4. Fertiges Küchen-Bokashi ausbringen:
Nach der Reifezeit wird das Bokashi (ist nicht vererdet!) in den Boden eingearbeitet. Dazu ca. 15 cm tiefe Gräben ziehen, Bokashi einfüllen und mit Erde bedecken. Nach ca. 2 Wochen kann gesät bzw. gepflanzt werden. Eine zweite Methode ist die Blumentopf-Methode. Dazu Tontöpfe Bokashi in Blumentöpfe gefüllt und umgestülpt aufgestellt nährt es solitäre Pflanzen. Auch kann es Balkon- oder Kübelpflanzen mit Vital- und Nährstoffen versorgen…
5. Bokashi-Saft alle 2-3 Tage aus dem Bokashi-Eimer ablassen und dem Gießwasser beimischen. Dosiere 50 ml Bokashi-Saft auf 10 L Wasser.

Mikroorganismen sind an nahezu allen Prozessen im Garten beteiligt: Sie bauen organisches Material ab, machen Nährstoffe verfügbar und besiedeln Boden, Wurzeln und Pflanzenoberflächen.

Mit EM bringst du gezielt Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien in deinen Garten ein. Viele Gärtnerinnen und Gärtner sprühen EM regelmäßig auf Boden und Pflanzen, um das Bodenleben und die Pflanzenpflege zu unterstützen.

EM-aktiv gießen

Gieße EM-aktiv während der Wachstumsphase wöchentlich im Verhältnis 1:200 (50 ml auf 10 l Wasser) und bewässere damit kräftig alle Gartenflächen. So bringst du regelmäßig Mikroorganismen in den Boden ein, die das Bodenleben unterstützen. EM ist kein Dünger.

Pflanzenernährung

Für die Nährstoffversorgung sorgst du direkt über organische Dünger, z. B. Hornspäne oder Schwarzes Gold, und Komposterde. Indirekt trägt auch Organik bei, die du auf die Beete ausbringst: Das Bodenleben baut sie ab und macht die Nährstoffe verfügbar.

Remineralisierung

Mit RoPro-Lit Gesteinsmehl bringst du Mineralien in den Gartenboden ein. Das Diabas-Gesteinsmehl enthält unter anderem Silikate und kann direkt ausgestreut oder in Kompost und Bokashi eingearbeitet werden.

Spritzen mit EM oder dem Bio-Cocktail

Bewährt hat sich die Kombination des Bio-Cocktails mit RoPro 13/20, RoPro-Startfit und Blattagil, EM-aktiv, Scharfes Blond und Biplantol. Der Bio-Cocktail verbindet EM, Kräuterauszüge und Mineralien und wird zur regelmäßigen Pflanzenpflege über das Blatt ausgebracht.

  • Bei der Fermentation entstehen, ähnlich wie bei der Sauerkraut-Herstellung, Vitamine, Enzyme und Antioxidantien
  • Bokashi bringt organische Substanz in den Boden, die Grundlage für Humus
  • Bodenlebewesen brauchen Organik als Nahrung (der Wurm frisst keine Erde)
  • Bokashi dient dem Bodenleben als Futter und kann so zur Lockerung der Bodenstruktur beitragen
  • Die Nährstoffe werden vom Bodenleben verstoffwechselt und für Pflanzen verfügbar gemacht
  • Richtig angesetzt riecht Bokashi angenehm säuerlich, nicht faulig
  • Die Fermentation läuft ohne starke Erwärmung ab

Pflanzerde vorbereiten

Mische 40 l Pflanzerde mit 400 bis 500 g Schwarzes Gold, 1 TL EM-Keramikpulver und bis zu 0,5 kg RoPro-Lit Gesteinsmehl. Gieße die Mischung mit EM-aktiv an (50 ml auf 10 l Wasser) und lass sie 14 Tage leicht feucht reifen.

Samen und Knollen vorbereiten

Bestäube Samen vor dem Lagern mit einer Messerspitze EM-Keramikpulver oder RoPro 13/20. Knollen besprühst du vor dem Pflanzen mit EM-aktiv-Lösung (20 ml auf 1 l Wasser) und bestäubst sie anschließend mit RoPro 13/20. Samen werden in sogenannte 0-Erden ausgesät, also in Erde ohne zusätzliche Nährstoffe.

Tauchbad für Setzlinge

Tauche die Tomatenpflanzen vor dem Setzen in ein EM-Tauchbad: 5 ml EM-aktiv, 1 TL RoPro 13/20 und 1 Verschlusskappe Biplantol Vital NT auf 1 l Wasser.

EM-Keramik Pipes im Gießwasser

Für eine 10-l-Gießkanne verwendest du etwa 15 bis 20 EM-Keramik Pipes, die dauerhaft im Gießwasser bleiben können.

Mit EM gießen

Gieße während der Wachstumsphase wöchentlich mit EM-aktiv im Verhältnis 1:200 (50 ml auf 10 l Wasser). Tomaten am besten nicht über das Blatt gießen.

Pflanzen düngen

Versorge alle Pflanzen je nach Bedarf mit 200 bis 300 g Schwarzes Gold, entweder direkt ins Pflanzloch oder oberflächlich eingearbeitet. Mineralien bringst du mit RoPro-Lit Urgesteinsmehl ein (200 bis 300 g/m²). Ins Pflanzloch kommen außerdem etwa 200 g Küchenbokashi und etwa 100 g mit EM aktivierte Schafwolle.

Jungpflanzen behandeln

Selbst gezogene Tomaten kannst du ab dem 3- bis 5-Blatt-Stadium mit RoPro-Startfit besprühen (1 TL RoPro-Startfit und 5 ml EM-aktiv auf 1 l Wasser).

Bio-Cocktail

Im weiteren Verlauf kannst du die Tomaten wöchentlich mit dem Bio-Cocktail besprühen, am besten frühmorgens oder abends. Achte auf gute Durchlüftung.

Rezept Bio-Cocktail (auf 1 l Wasser):

  • 5 ml EM-aktiv
  • 1 TL RoPro-Startfit
  • 10 ml Terrafert Blatt
  • 1 TL RoPro 13/20
  • 3 ml Scharfes Blond oder Scharfes Blond+
  • 20 ml Biplantol

Das Rezept kannst du je nach Bedarf variieren. Der Bio-Cocktail kombiniert EM, Kräuterauszüge und Mineralien für die regelmäßige Pflanzenpflege über das Blatt.

Mit diesen Tipps bist du gut vorbereitet für deine Tomatensaison!

Reinigung:

So funktioniert probiotische Reinigung
Probiotische Reiniger enthalten neben reinigenden Inhaltsstoffen lebende Mikroorganismen. Diese verstoffwechseln organische Rückstände wie Eiweiße und Fette, die sonst als Nahrungsgrundlage für geruchsbildende Bakterien dienen.

Gegen Gerüche an der Quelle
Statt Gerüche mit Duftstoffen zu überdecken, setzen probiotische Reiniger bei den organischen Rückständen an, aus denen viele Gerüche entstehen.

Pflanzliche Tenside
Sapalotta / Mikroorein reinigt mit Saponinen aus Seifenkraut und Efeu / Waschnussschalen, ist ECOCERT-zertifiziert und enthält keine synthetischen Duft- und Farbstoffe.

EM-Mikrorein ist ein vielseitiger probiotischer Allzweckreiniger für fast alle Bereiche im Haushalt. Er reinigt mit Saponinen aus Waschnussschalen und hinterlässt keinen Duftfilm, da er ohne synthetische Duftstoffe auskommt.

Einsatzbereiche: Fenster, Böden und andere Oberflächen, Teppiche, Matratzen und Polster sowie als Zusatz in Spül- und Waschmaschine.

EM-Mikrorein enthält neben den Mikroorganismen weitere schmutzlösende Inhaltsstoffe, nämlich Saponine aus Waschnussschalen und Alkohol. Deshalb hat es eine stärkere Reinigungswirkung als EM-blond.

Einsatzbereiche: Fenster, Böden und andere Oberflächen, Teppiche, Matratzen und Polster sowie als Zusatz in Spül- und Waschmaschine.

Der Vorteil von EM-blond: Es enthält keine Tenside. Dadurch entstehen auch bei Überdosierung keine tensidbedingten Schlieren an den Fenstern.

EM-Mikrorein
Probiotisch hergestellt mit einer Nährlösung auf Basis von Bio-Getreide und fett- bzw. cellulosespaltenden Kulturen. Weitere Inhaltsstoffe: Alkohol aus regionalem Streuobst, Waschnüsse aus Wildsammlung, Greengold und Kin-Mineral. Als Duftstoff dient Zitronengras aus biologischem Anbau.

Praktisch: ein Reiniger für fast alles.

eMC Reiniger
Probiotisch hergestellt mit fett- bzw. cellulosespaltenden Kulturen und jeweils passenden Duftstoffen für den Einsatzbereich (z. B. Kraftreiniger, Kalkreiniger, Limone, Grapefruit).

Anwendung der EM-Kin Waschkugel
Lege die EM-Kin Waschkugel zusammen mit der Wäsche in die Trommel. Bei Feinwäsche oder kleinen Wäschemengen gibst du die Kugel am besten in ein Baumwollsäckchen und wäschst ein Badehandtuch oder Ähnliches mit.

Die Waschkugel ist für alle Temperaturen bis 90 °C geeignet.

Unser Tipp: Bei normal verschmutzter Wäsche reichen oft 30 bis 40 °C. Wer seltener heiß wäscht, spart Strom, denn der größte Teil des Energieverbrauchs einer Waschmaschine entfällt auf das Aufheizen des Wassers. Ein gelegentlicher Kochwaschgang ist trotzdem sinnvoll, um Ablagerungen in der Maschine zu lösen.

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